Zutrittskontrolle, neueste Generation
Gira Keyless In
Elektronische und biometrische Zutrittskontrollsysteme werden heute zunehmend auch in privaten Ein- und Mehrfamilienhäusern eingesetzt. Gira hat drei Keyless In- Produkte auf den Markt gebracht, die sich in die Gira Schalterprogramme einfügen, die aber auch als alleinstehende Geräte realisiert werden können.
Der Gira Keyless In Fingerprint kontrolliert den Zugang anhand der biometrischen Eigenheiten des menschlichen Fingerabdrucks. Er arbeitet mit einem neu entwickelten Fingerprint-Flächenscan: Mittels Hochfrequenztechnologie wertet der Sensor Strukturen der untersten Hautschichten aus. Damit ist eine Lebenderkennung garantiert – eventuell auf dem Flächensensor vorhandene Fingerabdrücke können von Unbefugten nicht missbraucht werden. Zudem erlaubt der Fingerprint-Scan die korrekte Auswertung von an der Hautoberfläche leicht verletzten oder verschmutzten Fingern, auch die Änderung der Hautstruktur im Alter oder bei kleinen Kindern ist kein Problem – das System lernt mit.
Mit der Gira Keyless In Codetastatur öffnet sich die Tür nach Eingabe einer Zahlenkombination. Dazu genügt die leichte Berührung des Code-Tastenfelds. Da diese kapazitive Technik praktisch verschleißfrei ist, erhöht sie die Sicherheit des Systems – es lassen sich keine Abnutzungsspuren erkennen, die Rückschlüsse auf häufig genutzte Zahlenkombinationen zulassen. Mittels blauer LED sind Zahlen- und Sonderzeichen gleichmäßig hinterleuchtet und bei Nacht deutlich zu erkennen.
Der Gira Keyless In Transponder basiert auf einem Weitbereichs-Transponder, der das Signal eines elektronischen Schlüssels empfängt, selbst wenn dieser noch bis zu 1,5 Meter von der Leseeinheit entfernt ist. Weil der Transponder-Schlüssel selbsttätig ein Signal aussendet, sobald er die Leseeinheit erkennt, muss er nicht eigens vor das Feld gehalten werden, sondern kann in der Tasche bleiben. Da ein direkter Kontakt unterbleibt, ist der Betrieb absolut verschleißfrei.

