Wohnstandard der Zukunft
Ein Wunsch von Gira: Gebäude intelligent ausstatten
Wer heute einen Neubau ohne Instabus KNX/EIB System
plant, plant de facto einen Altbau. Denn er verzichtet auf
die vielseitigen Möglichkeiten, die ein Haus "intelligent"
machen. Sie sorgen für mehr Komfort, höhere Sicherheit,
mehr Flexibilität, geringeren Energieverbrauch und
damit für weniger Kosten. Und sie steigern den Wert
einer Immobilie nachhaltig. Gira wünscht sich, dass viele
Gebäude intelligent ausgestattet und damit Wohnstandards
der Zukunft schon heute realisiert werden.
Wichtig ist, dass die Entscheidung für ein Instabus KNX/EIB System in einer frühen Planungsphase fällt und dass der Architekt darin miteingebunden ist. Wer über den Elektromeister hinaus zusätzliches Know-how bei der Planung benötigt, vor allem wenn die Bereiche der Multimedia-Anwendungen und Ethernet-IP Netzwerke hinzukommen, kann sich auf die Unterstützung von System-Integratoren verlassen – sie sind ausgewiesene Spezialisten für die gewerkeübergreifende Gebäudesystemtechnik. Der Kontakt lässt sich ganz leicht über die Homepage von Gira herstellen: www.gira.de/systemintegratoren/
Ein großer Vorteil einer Instabus KNX/EIB Installation: Das System lässt sich jederzeit verändern, nachrüsten und ausbauen, ohne dass Wände aufgeklopft werden müssen, ohne Lärm und Schmutz also. Das Instabus KNX/EIB System ist "offen", es wächst mit den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer – und mit dem Budget, das dem Bauherren zur Verfügung steht. Gira hat zahlreiche Produkte zur Steuerung und Kontrolle des Instabus KNX/EIB Systems im Portfolio.
In der Klima- und Heizungssteuerung mit dem Instabus KNX/EIB System liegt eines der größten Energieeinspar-Potenziale überhaupt. Damit wird ein Energiemanagement möglich, das genau auf die individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten der Bewohner ausgerichtet ist – es vermeidet unnötige Energieverschwendung, ohne dass die Nutzer Abstriche am Komfort machen müssten.
Eine Vielzahl sinnvoller System-Lösungen erhöht zudem die Sicherheit in Haus und Wohnung. So lassen sich beispielsweise Rauchmelder miteinander vernetzen: Schlägt einer von ihnen in der Nacht Alarm, sorgen die angeschlossenen Geräte nicht nur dafür, dass die Bewohner aufwachen. Zugleich werden die Leuchten in allen Räumen eingeschaltet, die Jalousien geöffnet und so Fluchtwege geschaffen. Zum Sicherheitsaspekt gehört natürlich die Anwesenheitssimulation und auch für das Wohnen im Alter bietet die moderne Elektroinstallation zahlreiche praktische Funktionen.
Wichtig ist, dass die Technik ganz einfach zu bedienen ist. Ein Fingerdruck
genügt, und es entstehen vielfältige Lichtszenarien. Oder die
Sonnenschutzfunktion der großzügig verglasten Südseite wird sinnvoll
aufeinander abgestimmt. Das klappt auch, wenn der Hausherr
nicht zu Hause ist. Denn vieles kann das intelligente Haus automatisch
regeln, weil Sonne, Regen, Wind und Helligkeit gemessen und
bei Überschreiten von Grenzwerten die notwendigen Befehle an das
System gegeben werden.
Sollen Funktionen miteinander vernetzt werden, ist der Gira Home-
Server 3 unverzichtbar – sozusagen der Bordcomputer für das Haus.
Er fungiert als Gateway für die gesamte Instabus KNX/EIB Installation.
Neben dem PC ist der Zugriff auch mit anderen internetfähigen
Geräten möglich – direkt über das lokale LAN, über ein hausinternes
Funk-Netzwerk oder per Internet. So sind die Instabus KNX/EIB
Funktionen jederzeit und überall kontrollier- und steuerbar, auch
von außen.
Natürlich bietet Gira nicht nur Steuerungszentralen, sondern auch
verschiedenste Geräte zur Bedienung der Funktionen und zur Kontrolle
des Instabus KNX/EIB Systems. Die Gira Tastsensoren beispielsweise
können mit unterschiedlichen Funktionen belegt werden.
Ändern sich die Anforderungen, wird die Belegung der Tasten einfach
umprogrammiert (Abb. 1 u. 4).
Das Gira InfoTerminal Touch dient als Schaltzentrale intelligenter
Elektroinstallation und informiert schnell und unkompliziert über
den Status der gesamten Gebäudetechnik. Mit dem 5,7" TFT-Touchdisplay
bietet es besonderen Bedienkomfort, am Bildschirm lassen sich
Funktionen wie Schalten, Dimmen und Jalousiesteuerung ausführen,
Lichtszenen speichern und abrufen und verschiedene Busfunktionen
problemlos miteinander verknüpfen. Das Benutzermenü ist frei definierbar
und kann individuell gestaltet werden. Darüber hinaus ist das
Gerät netzwerkfähig. Somit können E-Mails angezeigt, Newsdienste
abonniert und Störmeldungen per E-Mail versendet werden (Abb. 2).
Auch der Gira/Pro-face ServerClient 15 bietet einen schnellen und
funktionalen Zugriff auf den Gira HomeServer 3 und fungiert so als
zentrale Kontroll- und Steuereinheit für die gesamte Gebäudetechnik.
Die Bedienung erfolgt komfortabel direkt über das Farb-Touchdisplay.
Mit einer Größe von 15" bietet das Gerät einen guten Überblick über
die gesamte Gebäudetechnik. Für die Bediengeräte bietet der Gira
HomeServer 3 eine optimale Bedienoberfläche: Das Gira Interface.
Mit seiner Hilfe lassen sich alle Funktionen innerhalb von zwei Ebenen
erreichen. Den schnellen Zugriff gewährleistet eine verständliche und
intuitive Menüführung (Abb. 3).






