Aufbruch zu mehr Design
COSMO Hotel Berlin Mitte
Berlin im Aufbruch: Mit derzeit 106.500 Betten ist Berlin die drittstärkste Hotelstadt Europas – nach London und Paris. Einige dieser Betten verteilen sich auf die 84 Zimmer und Suiten des COSMO Hotel Berlin Mitte. Ursprünglich als Bürogebäude geplant und gebaut wurde das Haus von dem Architektenbüro SEHW zum Designhotel umgebaut. Als Mitglied der hoch angesehenen Design Hotels™ Familie bricht es auf, mehr zu sein als ein weiterer exklusiver Beherbergungsbetrieb der Hauptstadt: In konsequent durchdesigntem Ambiente bietet es seinen Gästen ein ganz besonderes Erlebnis, persönliche Betreuung und die besten Verbindungen in die Stadt.
"Unser Hotelkonzept setzt auf Design, Funktionalität und Nachhaltigkeit", so Hotelmanager Ronald Starke. "Die bisherigen Buchungszahlen geben uns recht. Wir werden besucht von Kosmopoliten und Business-Reisenden, die besonders lifestyle- und designaffin sind. Sie finden hier genau das, was sie sich unter einem modernen und komfortablen Hotel vorstellen." Passend zum Gesamtkonzept des Hotels bieten die exklusiven Zimmer und Suiten im urbanen Stil moderne Bäder.
Das Ambiente des "COSMO Hotel Berlin Mitte" ist geprägt von klaren Linien und schlichter Eleganz. In den Zimmern geben Gewürzfarben und Akzente in Silber und Bronze sowie elegante und hochwertige Möbel den Ton an. Bei der Gestaltung der Bäder und Waschtischbereiche, die z. T. in die Zimmer integriert sind, wurde viel Wert auf Design gelegt. Farben und Formen der Ausstattungselemente spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. So wurden für den Waschtischbereich COLORBOARDS aus Glas ausgewählt, die im gewünschten RAL-Farbton individuell auf Maß gefertigt wurden.
Sie zeichnen sich durch höchste Pflegeleichtigkeit, Hygiene und Unempfindlichkeit aus, was im Hotelbereich von besonderer Bedeutung ist. Mit dem ovalen Aufsatzwaschtisch der Serie ELEGANCE wurden sowohl Einzel- als auch Doppelwaschplätze ausgestattet. Sämtliche Armaturen und Accessoires sind aus der gleichen Serie und passen optimal zum Anspruch des Hotels und seines lifestyleorientierten Publikums. Für eine komplette und abgestimmte Waschplatzgestaltung sind die Lichtspiegel ebenfalls auf Maß gefertigt.
Das Designhotel "COSMO Hotel Berlin Mitte" setzt auch in den barrierefreien Zimmern auf Design. Von den 84 Zimmern und Suiten sind 8 behindertengerecht ausgestattet, auch im Bad. Behindertengerechte Hotelzimmer gelten in der Regel als nicht besonders attraktiv – weder für den Benutzer im Hinblick auf die Ästhetik und Wohnlichkeit noch für den Hotelier aufgrund der relativ niedrigen Vermietungsquote. Das ist im Hotel COSMO anders: Die barrierefreien Hotelzimmer sind so gestaltet, dass sie für alle Menschen schön, funktional und komfortabel sind. Sie werden daher größtenteils als "normale" Hotelzimmer vermietet, denn die barrierefreie Ausstattung ist nicht offensichtlich. "Wir haben nach einem besonderen Design gesucht, das unsere behindertengerechten Bäder funktional und gleichzeitig ästhetisch macht", so Hotelmanager Ronald Starke. "Dabei sind wir auf die Serie PLAN und PLAN b_free von KEUCO gestoßen. Das Ergebnis: In unseren barrierefreien Zimmern fühlt sich jeder Gast wohl. Wir vermieten sie durchgängig – ein großer Mehrwert für unser Hotel."
Gemeinsam forschen, sich architektonischen Räumen widmen, genau hinsehen und fühlen. Diese Reise tritt Uli Seher an zwei Tagen in der Woche an. In Toulouse, der Ecole Nationale Supérieure d'Architecture. Zweimal 8 Stunden hocken sie hier aufeinander: der Dozent, seine Studierenden und Interessierte aus anderen Fachrichtungen. So wird interdisziplinär alles zur Diskussion gestellt, werden Fragen aufgeworfen und viele beantwortet. Die Studierenden beschäftigen sich beispielsweise mit einem bestimmten Ort: Einem Verkehrsknotenpunkt, einem langläufigen Gebiet an einem Autobahnkreuz. Ziel: Erarbeiten eines Konzeptionsthemas. Die Aufgabenstellung ist eine Frage, das Ziel der Prozess, ein Programm zu entwickeln (und nicht nach einem Programm zu entwerfen), und die Darstellung ein Konglomerat aus verschiedenen Elementen wie Text, Skizzen, Fotos, Videos und konzeptionellen Modellen. Ideen wie Saatgut-Backup-Bibliothek, Güterbahnhof, Kommunikationseinheiten, Sozialisationsräume und Wasser-Filterstationen kommen dabei heraus – und natürlich eine Excel-Tabelle. Figuren in Form von Skizzen, Werkzeuge werden als Entwurfsparameter formuliert, Strukturmodelle und hängende Miniaturausführungen füllen die Achsen und lassen eigene Rückschlüsse zu.






