Besser greifen
FSB orientiert sich an der Ergonomie des Greifens
Die Beachtung ergonomischer Abläufe bei der Produktgestaltung ist Selbstverständnis von FSB. Das neu gestaltete ErgoSystem folgt einer neuen Greif-Formel und überträgt die Kompetenz auf den Bereich barrierefreier Produkte.
Das neue ErgoSystem ist nach der Formel gestaltet: Die Hand greift oval, der Arm greift diagonal. Das Design ist zweckmäßig und zurückhaltend, hoher Greifkomfort und stabile Befestigung stehen in ästhetischem und funktionalem Einklang. Das ErgoSystem aus Edelstahl folgt dem Anliegen, Aktivitäten bis ins hohe Alter oder bei eingeschränkter Bewegungsfreiheit unterstützend zu fördern. Besonders stolz sind die Brakeler darauf, dass dieses ErgoSystem auf Anhieb mit einem iF design award 2003 ausgezeichnet wurde.
Alternative Formen für Glastürbeschläge
Aus der modernen Innenarchitektur sind Glastüren nicht mehr wegzudenken. Sie sorgen für mehr Licht, verbinden Räume und vermitteln eine angenehme Atmosphäre. Die Transparenz der Glastüren erfordert bei der Gestaltung der Beschläge ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit, denn erst der Schlossbereich, Türdrücker und Türbänder geben der Glastür ein Gesicht.
Mit einem Beschlägeprogramm für Glastüren aus Edelstahl und Aluminium für den Einbau in Zargen rundet FSB das Angebot für Objekttüren ab. Eine jeweils leicht gewölbte, halbrunde und trapezförmige Schlossvariante bieten eine Alternative zu den bisher bekannten Rechteckformen. Die vier Schlossvarianten können wahlweise ausgestattet werden mit fast allen FSB-Standard-Türdrückern oder der bewährten Rosettenkonstruktion für Objekte mit Ausgleichslager AGL+. Die Türbänder von Simonswerk sind Garant für professionelle Sicherheit und Stabilität. Sie stehen jeweils in formalem Einklang mit den Schlössern.
Neue Griffprogramme: Titoff und Ingenhoven
Pünktlich zur BAU in München stellten die Brakeler außerdem zwei neue Griffprogramme vor - mit völlig unterschiedlichen Ansätzen. Während sich der Düsseldorfer Architekt Christoph Ingenhoven in seiner Begeisterung für das von FSB neu entdeckte Material AluGrau entschied, blieb der Frankfurter Architekt Christoph Mäckler letztendlich den Metallen Aluminium, Edelstahl und Messing treu. Bewusst verzichtete er auf galvanische und lackierte Oberflächen. Mit dem Griffprogramm »Titoff« präferiert Christoph Mäckler einen zierlichen Türdrücker auf einem flachen Schild. Sichtbare Verschraubung









